Ob Dienstleistung, Handel oder produzierendes Unternehmen: Angebot, Auftrag, Stunden,
Rechnung, Zahlung, Auswertung – ein System auf einer Datenbasis. Einmal erfasst gilt
überall: kein Export, kein Abtippen, keine zweite Wahrheit.
Jede Naht zwischen zwei Programmen kostet Zeit – und erzeugt eine zweite Wahrheit.
Der Weg eines einzigen Vorgangs heute:
Angebote in der Word-Datei, Aufträge in der Excel-Datei, Stunden auf Papier,
Rechnungen im Buchhaltungsprogramm, Zahlungen im Banking, Auswertungen
wieder in Excel.
Sechs Programme, fünfmal abtippen – und am Monatsende drei Wahrheiten.
Mandantenfähig
Eine Gesellschaft heute. Unternehmensgruppe morgen.
Dieselbe Plattform wächst mit – ohne zweite Datenbank, ohne zweiten Login, ohne Systemwechsel.
Stufe 1 — Eine Gesellschaft
Ein Haus, alle Module.
Vom ersten Tag an das vollständige System: Stammdaten, Aufträge, Zeiten, Buchhaltung. Kein Einsteigerpaket, das später nicht mehr reicht.
Stufe 2 — Eine Sparte
Die Sparte wächst.
Weitere Gesellschaften kommen in dieselbe Sparte – jede mit eigener Faktura und eigenen Nummernkreisen, alle auf denselben Stammdaten. Ein Kunde bleibt ein Kunde, egal wer ihn betreut.
Stufe 3 — Unternehmensgruppe
Von oben sehen Sie alles.
Mehrere Sparten, in jeder mehrere Gesellschaften – jede mit eigener Faktura, eigenen Nummernkreisen und eigenen Rechten. In der Zentrale laufen Umsatz, Ergebnis und Personal trotzdem zu einer Auswertung zusammen.
Eine Datenbasis für alle: jede Gesellschaft führt sich selbst –
und die Gruppe sieht trotzdem eine Zahl.
Vom Interessenten zum Kunden
Erst der Lead. Dann der Auftrag.
Woher der Auftrag kommt, den Sie gleich darunter durchs Haus laufen sehen –
vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift, im selben System.
Vorführung starten
Station 1 — Lead
Der Kontakt landet nicht im Sakko.
Auf der Messe angesprochen, im selben Moment erfasst: Firma, Ansprechpartnerin,
Quelle und wer sie betreut. Ab da hat der Kontakt eine Historie – und niemand
ruft zweimal an.
Ohne: Visitenkartenstapel, aus dem zwei Wochen später keiner mehr weiß, wer wer war.
Station 2 — Besuch
Wer sitzt eigentlich in der Nähe?
Die Kartenansicht zeigt Kunden und Interessenten dort, wo sie wirklich sind.
Wer ohnehin nach Bremen fährt, sieht auf einen Blick, wen er am selben Tag
mitnehmen kann – und legt die Termine direkt als Aktivität an.
Ohne: zweimal in dieselbe Stadt fahren, weil niemand die Nachbarschaft kannte.
Station 3 — Angebot
Aus dem Gespräch wird eine Zahl.
Die Chance steht mit Wert, Phase und Wahrscheinlichkeit in der Pipeline – das
Angebot entsteht daraus, mit den Stammdaten, die schon erfasst sind. Die
Wiedervorlage setzt sich von selbst.
Ohne: Vertriebsliste in Excel, die nach vier Wochen niemand mehr pflegt.
Station 4 — Auftrag
Angenommen – und schon unterwegs.
Aus der gewonnenen Chance wird der Wartungsvertrag, aus dem Vertrag der erste
Serviceauftrag. Kunde, Objekt und Ansprechpartnerin stehen längst im System.
Genau dieser Auftrag läuft gleich darunter weiter.
Ohne: alles noch einmal eintippen, weil Vertrieb und Auftragswesen getrennt sind.
NEUER LEAD · LD-2026-118
Klinik am See gGmbH
Seestraße 14 · 28195 Bremen
QuelleMesse FM Nord
AnsprechpartnerinA. Berger
InteresseWartung Lüftung
Betreut vonM. Scholz
KARTENANSICHT · UMKREIS 25 KM
Bremen
Klinik am See
KundenInteressentenTermin
VERKAUFSCHANCEN · PIPELINE
Erstkontakt
Angebot
Klinik am See14.800 €/Jahr
Verhandlung
Wahrscheinlichkeit70 %
Angebot AN-2026-204versendet
Wiedervorlage 17.06. · automatisch gesetzt
GEWONNEN · 26.06.2026
Wartungsvertrag WV-2026-041
Laufzeit24 Monate
Wert29.600 €
daraus entsteht
SA-2026-0148Wartung Lüftungsanlage OP-Trakt
INTERESSENT · LD-2026-118
Klinik am See gGmbH
Bremen · betreut von M. Scholz
Lead erfasst · Messe FM Nordmit Ansprechpartnerin, Interesse und Betreuer
Besuch geplant · 21.05.über die Karte, zusammen mit zwei Kunden in der Nähe
Aus Interessent wird KundeWartungsvertrag WV-2026-041 · erster Auftrag SA-2026-0148
Eine Historie – vom ersten Handschlag bis zum Auftrag.
Und dieser Auftrag ist derselbe, der gleich darunter durchs Haus läuft.
Ein durchgängiger Vorgang
Ein Auftrag. Von A bis Z.
Derselbe Vorgang von der Annahme bis in die Bilanz – er wächst unterwegs,
statt in sechs Programmen neu erfasst zu werden.
Vorführung starten
Station 1 — Auftrag
Angenommen, nicht abgetippt.
Der Serviceauftrag wird angelegt: Kunde, Objekt, Ansprechpartner und Kostenstelle
kommen aus den Stammdaten – ausgewählt, nicht eingegeben. Wer zuständig ist,
steht damit schon fest.
Ohne: Kundenadresse aus dem CRM ins Auftragsprogramm übertragen.
Station 2 — Einsatz
Zeit und Material, direkt vor Ort.
Der Techniker stempelt am Handy auf den Auftrag und bucht das verbaute Material
aus dem Lager. Die Stunden landen im selben Moment auf dem Arbeitszeitkonto
und auf dem Auftrag.
Ohne: Stundenzettel auf Papier, der freitags im Büro landet.
Station 3 — Nachweis
Der Kunde unterschreibt auf dem Gerät.
Aus den erfassten Stunden und Positionen entsteht der Leistungsnachweis.
Der Kunde unterschreibt auf Handy oder Tablet – der Auftrag gilt als
technisch erledigt, mit Zeitstempel im Verlauf.
Ohne: PDF ausdrucken, unterschreiben lassen, einscannen, zurückmailen.
Station 4 — Rechnung
Die Rechnung ist schon fertig.
Sie entsteht aus dem unterschriebenen Nachweis – Positionen, Stunden und Material
stehen bereits drin, jede mit ihrem Steuerschlüssel. Netto, Umsatzsteuer und
Gesamtbetrag rechnet urqivo, das Layout kommt aus deiner Vorlage.
Ohne: Positionen aus dem Nachweis ins Buchhaltungsprogramm abtippen.
Station 5 — Zahlung
Der Eingang findet seinen Posten.
Der Kontoauszug kommt herein, die Zahlung wird dem offenen Posten zugeordnet
und ausgeglichen. Was offen bleibt, steht im Mahnwesen – nicht in einer
Merkliste auf dem Schreibtisch.
Ohne: Kontoauszug ausdrucken und Rechnungen von Hand abhaken.
Station 6 — Auswertung
Die Zahl steht schon in der Auswertung.
Der Erlös liegt netto auf Kostenstelle und Kostenträger, die Umsatzsteuer getrennt
davon, die Zahlung im Liquiditätsplan. GuV, BWA und Voranmeldung entstehen daraus –
ohne dass jemand am Monatsende etwas zusammenträgt.
Ohne: Excel-Sammelaktion aus drei Systemen am Monatsende.
NEUER SERVICEAUFTRAG
Klinik am S
Klinik am See gGmbH
Klinik am Stadtpark KG
AnschriftSeestraße 14 · Bremen
AnsprechpartnerA. Berger
Kostenstelle4210 · Technik
SA-2026-0148
Wartung Lüftung OP-Trakt
GESTEMPELT AUF DEN AUFTRAG
3,5 h
Kommen 11:02 · Gehen 14:32
Filter G4× 4
Dichtungen× 2
Aus dem Lager gebucht
LEISTUNGSNACHWEIS · LN-88
Wartung Lüftung OP-Trakt
Stunden3,5 h
Material4 Pos.
UNTERSCHRIFT KUNDE/IN
Anna Berger · Klinik am See gGmbH
Technisch erledigt · 14:32
urqivo
RECHNUNG AR-2026-341
Klinik am See gGmbH Seestraße 14 · Bremen
Wartung Lüftung · 3,5 h402,50 €
Filter G4 · 4 Stk.596,00 €
Dichtungen · 2 Stk.250,00 €
Summe netto1.248,50 €
zzgl. 19 % USt237,22 €
Gesamtbetrag1.485,72 €
ZAHLUNGSABGLEICH
Kontoauszug 28.07.+ 1.485,72 €
zugeordnet
AR-2026-341 · offen1.485,72 €
Offener Posten ausgeglichen
KOSTENTRÄGER · OP-TRAKT
1.248,50 €Erlös netto · USt getrennt gebucht
Kosten 474,40 €Deckungsbeitrag 62 %
GuV · Erlöskonto 4400
Liquidität · KW 31
BWA · Juli 2026
SERVICEAUFTRAG · SA-2026-0148
Wartung Lüftungsanlage OP-Trakt
Klinik am See gGmbH · Technik & Service
Auftrag angelegtKunde, Objekt und Kostenstelle aus den Stammdaten
3,5 h gestempelt · 4 Positionen MaterialA. Berger · 11:02–14:32 · aus dem Lager gebucht
Unterschrift Kunde · technisch erledigtauf dem Tablet, 14:32 · im Verlauf protokolliert
In GuV, Kostenträger und Liquiditätohne weiteres Zutun gebucht und ausgewertet
Ein Vorgang, ein Verlauf – null Übertragungen.
Sechs Stationen, sechs Module – und kein einziger Export dazwischen.
Eingangsrechnungen
Eine Eingangsrechnung. Egal, wie sie hereinkommt.
Fotografiert, gemailt oder hereingezogen – ab dem Eingang macht urqivo den Rest,
bis der Betrag den Liquiditätsplan erreicht.
Vorführung starten
Station 1 — Eingang
Drei Wege, ein Eingang.
Der Monteur fotografiert die Rechnung noch beim Lieferanten, die Buchhaltung
zieht das PDF ins Fenster, und was an die Rechnungsadresse gemailt wird, landet
von allein im selben Eingang. Kein Weg ist der zweitbeste.
Ohne: Papierstapel im Fach, der einmal die Woche abgetippt wird.
Station 2 — Erkennung
Die Felder füllen sich selbst.
Lieferant, Rechnungsnummer, Betrag, Fälligkeit, IBAN und Skontofrist werden aus
dem Beleg gelesen und vorbelegt – erkannt am Kreditor, den urqivo bereits kennt.
Geprüft und gebucht wird weiterhin von dir.
Ohne: jede Zahl von Hand aus dem PDF ins Buchungsfenster übertragen.
Station 3 — Freigabe
Sie geht den Weg, den du festlegst.
Der Beleg läuft als Vorgang zur sachlichen Prüfung und zur Freigabe – so viele
Stationen wie nötig, jede mit Kommentar und Zeitstempel. Wer wann was
freigegeben hat, steht im Verlauf.
Ohne: Rechnung mit Haftnotiz durchs Haus tragen und hoffen.
Station 4 — Zahlung
Pünktlich, mit Skonto.
Der freigegebene Beleg geht in den SEPA-Lauf – urqivo achtet auf die Skontofrist
und zieht die 2 %. Der Betrag steht ab Freigabe im Liquiditätsplan, nicht erst
beim Kontoauszug.
Ohne: Skontofrist verpasst, weil der Beleg zu lange unterwegs war.
BELEG KOMMT AN
Fotografierenvor Ort, mit Zuschnitt
Per E-Mailan die Rechnungsadresse
HereinziehenPDF ins Fenster legen
POSTEINGANG BUCHHALTUNG
BELEG WIRD GELESEN
KreditorThermura Wärmetechnik
Betrag brutto4.998,00 €
Fällig am18.08.2026
Skonto2 % bis 28.07.
VORGANG · FREIGABE
ER-5002 · 4.998,00 €
Heizkessel · Kostenstelle 4210
Sachlich geprüft · M. Scholz
Freigegeben · Geschäftsführung
Zur Zahlung vorgemerkt
SEPA-ZAHLLAUF · 05.08.
Rechnungsbetrag4.998,00 €
./. 2 % Skonto− 99,96 €
Überweisung4.898,04 €
Skontofrist gewahrt · Liquidität aktualisiert
KREDITORENBELEG · ER-5002
Heizkessel inkl. Zubehör
Thermura Wärmetechnik GmbH · Kostenstelle 4210
Beleg eingegangenfotografiert, gemailt oder hereingezogen — ein Eingang
Und das Beste: alle Module sind immer inklusive – ein Gesamtpaket, kein Baukasten mit Aufpreisen.
Workflow
Nichts versandet alles hat einen Weg.
Anträge, Freigaben und Einsichten laufen als nachvollziehbarer Vorgang durchs Haus: mit Empfänger, Status, Kommentar und lückenlosem Verlauf. Der rote Faden, der alle Bereiche verbindet.
Mehrstufige Freigaben
Vorgesetzte, HR, Geschäftsführung – so viele Stationen wie nötig, jede mit Kommentar und Protokoll.
Stammdaten nur auf Antrag
Mitarbeitende sehen ihre eigenen Daten und stoßen Änderungen als Antrag an. Vorgesetzte fragen Einsicht gezielt über den Workflow an – nichts ändert sich ungenehmigt.
Bedarf & Beschaffung
Bedarfsanmeldung, Bestellfreigabe und Wareneingang laufen als ein Vorgang – die Rechnungsfreigabe hast du oben schon gesehen.
Urlaub, Abwesenheiten & Akteneinsicht
Anträge und HR-Freigaben laufen im selben Postfach – datenschutzkonform und rollenbasiert.
app.urqivo.de
Kundenportal
Ihre Kunden – mit an Bord.
Kunden bekommen einen eigenen, sicheren Zugang – ohne Anruf, ohne Mail-Ping-Pong. Und alles, was dort passiert, landet direkt als Vorgang im System.
Eigener Login je Kunde – vom CRM aus verwaltet
Belege & Rechnungen einsehen und herunterladen
Anfragen stellen – wird direkt zum Vorgang im Workflow
Status live verfolgen, statt nachzutelefonieren
portal.urqivo.de
Überall dabei
Das Büro in der Hosentasche.
Dieselbe Plattform, für unterwegs gedacht – kein zweites Tool, keine Installation nötig.
Kein zweites Tool
Dieselbe Anwendung, dieselben Daten – nur in einer aufgeräumten Touch-Oberfläche. Nichts, was extra gepflegt werden müsste.
Als App installierbar
Läuft im Browser und lässt sich auf den Startbildschirm legen – ohne App Store, ohne Ausrollen über die IT.
Alles, was Sie oben gesehen haben
Stempeln, Belege fotografieren, Nachweise unterschreiben lassen – genau die Schritte aus den beiden Vorgängen, unterwegs.
Tablet & Handy optimiert
Mitdenkend
Ein Assistent, der Hand anlegt.
Er beantwortet nicht nur Fragen, er bereitet Vorgänge vor – und man sieht ihm dabei zu,
welche Bereiche des Systems er gerade heranzieht.
urqivo-Assistentbereit
Wie viel haben wir im Juli mit Wartungsverträgen verdient?
Ich sehe mir die Erlöse auf den Wartungsaufträgen an – einen Moment.
Juli 2026: 84.200 € netto aus 37 Verträgen, 6 % über Juni.
Zwei Verträge laufen im September aus.
Soll ich die beiden Verlängerungen als Entwurf vorbereiten?
Ja, vorbereitenSpäter
Frag mich etwas zu deinen Daten …
Denkzentralearbeitet auf deinen echten Daten
VERSTEHENDATENWISSENDATEIENERSTELLENPROZESSE
bereit – frag mich etwas
VerstehenDatenWissenDateienErstellenProzesse
Nur, was deine Rechte zulassen – der Assistent sieht nicht mehr als du.
Rollen & Rechte
Erst das Modul, dann das Recht.
Ohne freigeschaltetes Modul kein Zugriff. Ein Modul ist der Schlüssel, um in einem Bereich überhaupt zu arbeiten – die genaue Tiefe legen die Rechte darunter fest, individuell je Rolle bis je Person.
Ein Modul ist die Eintrittskarte. Wer ein Modul freigeschaltet bekommt, kann darin arbeiten – wer keins hat, sieht es gar nicht erst. Alles Weitere regeln die vier Rechtestufen darunter.
1Beim Login: Rolle & Reichweite
UnternehmensgruppenleitungUnternehmensgruppe, alle Sparten, alle Gesellschaften
Gruppe
SpartenleitungEigene Sparte, alle Gesellschaften, alle Abteilungen
Sparte
GeschäftsführungGesamte Gesellschaft, alle Abteilungen
2Je Modul: Rechte in vier Stufen – einzeln vergeben
Kein Zugriff→Lesen→Bearbeiten→Vollzugriff
Jede Stufe ist je Modul einzeln wählbar – von der Systemrolle bis zur einzelnen Person. Beispiel Stammdaten: Vorgesetzte und Mitarbeitende sehen sie, ändern aber nicht selbst – Änderungen stoßen sie als Antrag über den Workflow an.
3Automatisch durchgesetzt
Navigation gefiltert
Ohne Leserecht taucht ein Modul gar nicht erst in der Sidebar auf.
Nur-Lese-Modus
Ohne Schreibrecht sind Anlegen, Speichern und Löschen ausgeblendet.
Sicht- & Nutzergruppen
Steuern zusätzlich, welche Datensätze eine Person überhaupt sieht.
Und es passt sich an
Es gehört dir – bis ins Detail.
Dasselbe urqivo, vom Unternehmen konfiguriert und von jeder Person zu ihrer eigenen Ansicht gemacht. Eingestellt, bis es sich anfühlt, als wäre es für dich gebaut.
Akzentfarbe
Modus
app.urqivo.de
Klick dich durch – so schnell wird urqivo zu deinem.
Eigenes Logo
Farbschema & Akzent
Hell / Dunkel
Modulanordnung
Favoriten & Schnelltasten
Jederzeit „auf urqivo Standard zurücksetzen“.
Worauf Sie sich verlassen können
Ihre Daten. Nicht verhandelbar.
Gehaltsdaten, Personalakten und Buchhaltung liegen in einem System – deshalb steht hier,
wie es geschützt ist. Nicht als Versprechen, sondern als Aufzählung dessen, was eingebaut ist.
Zwei Faktoren, Pflicht
Die Anmeldung verlangt neben dem Passwort einen zeitbasierten Code aus der
Authenticator-App. Wie oft er abgefragt wird, legt jedes Unternehmen selbst fest.
Passwörter kann niemand lesen
Gespeichert wird kein Passwort, sondern ein Ergebnis aus 210.000 Rechendurchgängen
(PBKDF2). Auch Sitzungsschlüssel liegen nur als Prüfsumme in der Datenbank –
wer die Datei hätte, könnte sich damit nicht anmelden.
Durchprobieren läuft ins Leere
Nach mehreren Fehlversuchen wird das Konto vorübergehend gesperrt. Automatisiertes
Raten kostet damit mehr Zeit, als es je einbringt.
Jeder sieht nur seinen Teil
Rechte werden je Modul in vier Stufen vergeben, dazu steuern Sicht- und
Nutzergruppen, welche Datensätze überhaupt erscheinen. Ohne Recht taucht ein
Bereich gar nicht erst in der Navigation auf.
Nachvollziehbar, wer was geändert hat
Jede Änderung trägt Bearbeiter und Zeitstempel, jede Freigabe ihren Verlauf mit
Kommentar. Im Streitfall ist ablesbar, wer wann was entschieden hat.
Schutz vor dem großen Versehen
Auffällige Massenlöschungen werden erkannt und verworfen, statt stillschweigend
übernommen zu werden – auch wenn sie von einem angemeldeten Gerät kommen.
Server in Europa
Ihre Daten verlassen den Geltungsbereich der DSGVO nicht. Anbieter ist die
urqivo UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Deutschland – nachzulesen
im Impressum.
Gesichert – im Takt Ihrer Wahl
Standardmäßig wird alle 14 Tage gesichert. Wer einen engeren Rhythmus
braucht – täglich, wöchentlich – bekommt ihn vertraglich vereinbart.
Ihre Daten gehören Ihnen
Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO stellen wir bereit.
Zum Vertragsende werden die Daten gelöscht – vorher exportieren Sie sie
selbst oder lassen sie über den Support herausgeben.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrer Struktur, Ihren Gesellschaften und Prozessen –
wir richten urqivo auf Ihr Unternehmen aus und zeigen Ihnen, wie es sich anlegt.
Was kostet urqivo? Der Preis richtet sich nach Größe und Struktur
Ihres Unternehmens – alle Bereiche sind darin enthalten, ohne Aufpreis je Modul.
Ein Angebot bekommen Sie über die Anfrage.